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Dieses Thema hat 29 Antworten
und wurde 1.336 mal aufgerufen
 Technik - Motor / Vergaser / Zündung / Auspuff
Seiten 1 | 2
Jacuzzi Offline

Labertasche


Beiträge: 469

12.01.2011 18:42
#16 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

die große Schweinerei ist halt auch, dass die Fliegerei, und hiermit sei auch die Bundeswehr genannt, da rein gar nix zu befürchten hat.
Und das sind meiner Meinung nach die größten Umwelt-Schweine! Bezahlen fast nix für ihr Flugbenzin (anders versteuert!!!) und ihr glaubt ja wohl kaum, dass dem Sprit für einen Jet à la Eurofighter, etc...(sogar A 380, also zivile Luftfahrt), der sich mal gut und gerne 3kg Treibstoff (ja genau richtig gelesen!) pro Sekunde pro Triebwerk gönnt, ein Bio-Ethanolanteil beigemischt wird.
Und dann bezahlen wir eben nur 35 Eus mit Ryan-Air von Düsseldorf nach Berlin (hin und zurrück!), aber die Kisten sauen uns die Umwelt voll und irgendwelche stumpfen Umweltfanatiker schieben das auf den -sagen wir mal Straßenverkehr- und da müssen die dicken Politiker eben "einen Hinrichten" (wie im Mittelalter), damit das Volk seinen Schuldigen hat. In unserem Falle eben einen Bio-Sprit, der zwar noch schädlicher ist, aber egal. Man bedenke alleine die weiten Kreise die das nachsich ziehen wird....der Regenwald beispielsweise wird weiter abgerodet, weil das immernoch die billigsten Flächen sind, um Soja, Mais und was der Teufel noch, anzubauen damit wir den Dreck verheizen! Grüne Lunge adé....
Die ganzen Bauern sehen hier ihre "chance" und werde lieber den von der EU subventionierten Benzin-Mais anbauen, als auf einen ordentlichen Fruchtwechsel zu achten. Dann kommt die Nahrungsmittelind. und will die Preise erhöhen, da es ja "angeblich" weniger Rohstoffe für Lebensmittel gibt (man errinere sich, wieviele Tonnen Getreide, etc. jährlich ins Meer gekippt werden, oder zu dumping-Preisen an die 3.Welt verschachert werden um die Preise zu halten)

peace 'n grease

Jacuzzi

Captain Offline

User

Beiträge: 40

12.01.2011 20:19
#17 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

Die Nahrungsmittelindustrie ist sowieso einer der größte Sündenpfuhle. Diese riesigen Nahrungsmittelfabriken, die mit Landwirtschaft oder Gesundheit so rein gar nichts mehr gemein haben. Ich kann gar nicht so viel essen wie ich kotzen könnt.

Bio Ethanol ist eigentlich gar nicht so schlimm, nur wie es momentan gewonnen wird ist höchst fragwürdig und verwerflich.

Das erste Fliessbandauto von Henry Ford, das Model-T, wurde gebaut um mit Hanfbenzin zu fahren und die Karosserie des Autos war aus Hanf gefertigt.
Auf seinem grossen Besitz wurde Ford mitten zwischen seinen Hanffeldern fotografiert. Das Auto „gewachsen aus der Erde“ hatte Plastikpaneelen aus Hanf,
dessen Schlagfestigkeit 10 Mal stärker war als Stahlblech.

Ihr seht also, die Idee des Bio Ethanols ist schon uralt....
Mit dem entscheidenden Unterschied, dass wir 3 mal mehr Ethanol aus Hanf im Gegensatz zu ALLEN anderen Feldfrüchten herstellen könnten.

Im Jahre 1916 hat die US-Regierung vorausgesagt,
dass bis 1940 alle Papierformen aus Hanf hergestellt werden und es keinen Grund mehr gebe Bäume abzuholzen.
Studien der Regierung zeigten, das 1 Morgen mit Hanf 4,1 Morgen mit Wald entsprachen.
Das Landwirtschaftsministerium plante ein entsprechendes Ausbauprogramm dafür.
Das US-Landwirtschaftsministerium bestätigte, dass der Hanfanbau nicht die Umwelt schädigt.
Im Gegenteil. Sie kamen zum Schluss, Hanf produziert viermal mehr Zellstoff als Holz und vier bis siebenmal weniger Abfall.
Farben und Lacke wurden aus Hanfsamenöl bis 1937 gewonnen. 58'000 Tonnen Hanfsamen wurden in Amerika 1935 zur Farbherstellung verwendet.


Alle Plastikprodukte könnte man aus Hanföl herstellen. Sie wären dann auch noch biologisch abbaubar!
Sie würden sich einfach zersetzen und die Umwelt nicht belasten, im Gegensatz zu Plastik aus Erdöl,
das sich nicht auflöst und unsere Umwelt schädigt. Der Umweltschutz ist nicht im Interesse der auf Erdöl
basierenden Industrie und des politischen Systems welches sie korrumpieren und kontrollieren.
Mit Hanf wäre ihr Monopol und ihre Macht zerstört.

Wer war die treibende Kraft hinter dem Hanfverbot?

Der berühmt berüchtigte Zeitungsmagnat William Randoph Hearst war Eigentümer der Hearst Paper Manufacturing
Division von Kimberly Clark und besass riesige Flächen an Wald. Die Hearst Company lieferte Papierprodukte
und benötigte diese auch für das Zeitungsimperium. Hearst war nur aus Profitgier einer der grössten
Zerstörer der Waldbestände in Amerika und er lief Gefahr Millionen wegen dem Erfolg des Hanfs als
besseren Zellstoff zu verlieren.

Gleichzeitig patentierte im Jahre 1937 die Chemiefirma Dupont (Heutzutage stellen sie unter anderem gentechnisch veränderte Pflanzen her)
den Herstellungsprozess zur Gewinnung von Kunststoff aus Kohle und Erdöl.
Die synthetischen Stoffe wie Plastik, Zellophan, Zelluloid, Methanol, Nylon, Rayon, Dacron, usw.
konnte von nun an aus Erdöl produziert werden. Die Industrialisierung des Hanf hätte das gesamte Geschäft
von Dupont ruiniert.
Wenn man einmal in den Supermarkt geht, findet man kaum mehr ein Produkt, welches nicht in Plastik(= Erdöl)
eingepackt ist. Allerdings existiert auch eine Technik, welche es erlaubt, aus Kunststoff wieder Benzin zu gewinnen.

Hier ein kleines Video

http://www.youtube.com/watch?v=Q_RpGj5uk2U&feature=related

Als Andrew Mellon, einer der reichsten Männer der USA, der Finanzminister von Präsident Hoover wurde,
aber gleichzeitig der grösste Investor bei Dupont war, hat er den angeheiratenen Verwandten
Harry J. Anslinger zum Chef der Antidrogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangereous Drugs)
ernannt. Damit bekam er grossen Einfluss auf die Drogenpolitik Amerikas.

Unter den Konzernbossen wurde dann in geheimer Absprache entschieden, Hanf als Feind zu bezeichnen,
weil es den Profit ihrer Konzerne gefährdete. Damit ihre Wirtschaftsmacht, und damit auch ihre
politische Macht, erhalten blieb, musste Hanf zerstört und als schlimme Droge beschimpft werden.
Diese Männer nahmen dann einen obskuren mexikanischen Slangausdruck „Marihuana“,
verdrehten damit die Bedeutung von Hanf, und beeinflussten die Denkweise der Amerikaner ins Negative.

Da läuft eine riesen Sauerei.
Vater Staat und die Industrie vergewaltigen Mutter Natur und erzählen uns heuchlerisch, wir leben über unsere Verhältnisse und müssen was ändern. Nur die Änderungen führen ins Negative...
Wo soll das bitteschön enden?
Also wenn das keine globale Verschwörung ist, dann weiß ich auch nicht...
Einzig und allein der Gedanke, dass nach dem Tod die Rechnung erfolgt stimmt mich etwas milder.
Der Kapitalismus bringt uns um!!! Das Krebsgeschwür unserer Gesellschaft
Wir leben in einer Diktatur, nur die Diktatoren haben zu wenig Eier um es einzugestehen.

SRAD00 Offline

Member


Beiträge: 127

14.01.2011 09:49
#18 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

Habe ich jetzt mal aus den MX Forum geklaut


Zitat:


Also Grundsätzlich ist bei dem ganzen VIEL Panikmache dabei, weshalb soll sich jeder selbst denken...

Ich bin Chemiker und fahre E85 in meinem Mx5 Bj 92. PUR!
Nix E10, E85!!!

Also einmal ein paar Fakten:

1) Energiegehalt: Ist bei Ethanol geringer als bei Benzin, daher hat man bei festen Kennfeldern das Problem, dass zuviel Sauerstoff für die Verbrennung zur Verfügung steht, das Gemisch ist zu Mager. Also Steuergeräteanpassung oder größere Düsen.
Bei E10 KEIN Problem, der Motor läuft 3% !!!!! magerer.


2) Die armen Gummidichtungen:

Es gibt in der analytischen Chemie die sogenannte elutrope Reihe, die eine Aussage darüber trifft, wie gut eine Substanz als Lösemittel für eine andere Substanz funktioniert. Lustigerweise liegt Ethanol etwa in der Mitte, wäre also ein mäßiges Lösungsmittel sowohl für polare als auch apolare Substanzen. Demgegenüber steht WASSER als fast stärkstes Lösemittel für polare Substanzen und Benzin als Mischung verschiedener kurzkettiger Alkane, Alkene etc. als Extrem starkes Lösemittel für unpolare Substanzen.

Also wenns für Benzin passt und ihr keine Bedenken habt, dass Wasser GEFÄHRLICH für die Dichtungen und Benzinschläuche ist, muss man mit Ethanol keine Bedenken haben...



2) Die böse böse Ethanolatkorrosion:

Ja, da wird der Zylinderkopf aufgelöst und es kann Benzin austreten und was weiss ich...


Wer sich noch ein wenig an Chemie in der Schule erinnert, wird sich auch an Redoxpotential, elektrochemische Spannungsreihe und Natriumversuche in der Schule erinnern.

Hier die Fakten:

Ja, man kann in Ethanol Metalle z.B. Natrium auflösen,
In WASSER ist die Reaktion aber bedeutend heftiger

Bei der Ethanolatkorrosion fungiert der Ethanol sozusagen als Säure und gibt ein Proton ab, dieses wird dann zu Wasserstoff reduziert, während das Metall oxidiert wird und in Lösung geht.

Die Säurestärke von Wasser ist aber größer!!!als die von Ethanol.
(Wasser: pks=15,74 Ethanol: pks=1 (je größere, desto geringer die Säurestärke)


Und jetzt die große Preisfrage:

In vielen Autos sind Wasserkühler aus Aluminium verbaut, gefüllt mit dem gefährlichen Wasser, das der Logik nach den Kühler Ruck Zuck auflösen müsste...passiert nicht? Sowas aber auch....


Also mit etwas gesundem Menschenverstand kann man viele dieser reißerischen Argumente gegen E10 schnell entkräften.

Einziges Problem ist die allg. Korrosion im Tank sowie die Benzinpumpe. Bei Ethanol ist die Schmierwirkung geringer wurdurch die Membranen schneller verschleißen. bei E10 ist das aber noch kein Problem, bei E85 sollte auf eine robustere Pumpe gewechselt werden.

------------------------------------------------
Die jenigen unter uns die mit E85 fahren haben sich das vermutlich schon gedacht, der Rest (der nicht nen Diesel fährt) kann also wohl bedenkenlos E10 tanken. Mal wieder Panikmache der Lobby um neue Autos zu verkaufen.

sasonic Offline

Prediger

Beiträge: 4.086

14.01.2011 13:21
#19 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

das klingt doch mal vielversprechend...

mg7-berge Offline

Prediger

Beiträge: 1.588

14.01.2011 18:07
#20 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

Zitat von sasonic
das klingt doch mal vielversprechend...

das ist die meinung eines fachmann

ich habe zwar nicht alles verstanden was im vorigen beitrag stand
meine meinung ist
wenn der motor 5 % ethanol verkraftet,warum dann nicht 10 %

frosch Offline

Prediger


Beiträge: 2.950

14.01.2011 18:59
#21 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

Zitat von mg7-berge

Zitat von sasonic
das klingt doch mal vielversprechend...

das ist die meinung eines fachmann

ich habe zwar nicht alles verstanden was im vorigen beitrag stand
meine meinung ist
wenn der motor 5 % ethanol verkraftet,warum dann nicht 10 %




Nun ja, es geht doch darum, warum das Zeug zwangseingeführt wird und welche Methoden zur Anwenung kommen, damit es verkauft wird.

Zum Beispiel hat die Regierung den Benzingesellschaften eine Verkaufsquote aufs Auge gedrückt.
Das heisst, wenn der Kunde das Zeug nicht kauft, muss der Sprithersteller Strafe zahlen.

Nun ist aber die E10-Herstellung teurer als die Herstellung normalen Sprits, was zu einem höheren Verkaufspreis führt.
Aufgrund dieses höheren Verkaufspreises kauft aber nun niemand E10, was zwangsläufig dazu führt, dass die Gesellschaft eben die Strafe abdrücken muss...wenn nicht die Gesellschaften nun, gezwungen von der Politik, das herkömmliche Benzin künstlich verteuern, um E-10 verkaufen zu können.

Angeschmiert ist mal wieder der Bürger, zumal E-10 keinerlei Vorteile weder für den Umweltschutz noch für unseren Geldbeutel hat.

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"dass ich paranoid bin heißt nicht, dass ich nicht verfolgt werde…"

mg7-berge Offline

Prediger

Beiträge: 1.588

14.01.2011 19:04
#22 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

das e 10 eingeführt wird ist mir klar
ich meinte, ich habe das zitat nicht ganz verstanden

Jacuzzi Offline

Labertasche


Beiträge: 469

14.01.2011 19:14
#23 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

und die Strafe werden die Konzerne ganz bestimmt aus der eigenen Tasche zahlen

peace 'n grease

Jacuzzi

SRAD00 Offline

Member


Beiträge: 127

16.01.2011 16:40
#24 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

E10 hat keine Umweltschützenden/Wirtschaftlichen Vorteile
Im Gegenteil, man kann echt nur noch auf die Kunden einschlagen

Der blöde ist mal wieder der Steuerzähler am Ende Kette.

Was mich ägert an der Sache, das der Sprit jetzt künstlich verteuert wird.
Und das man mit den E10 weniger km schaffen wird, als mit den normalen Benzin.

Kerlchen_1 Offline

User


Beiträge: 11

03.02.2011 21:36
#25 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

Moin moin...
da hier alle so mit irgendwelchen Links um sich schmeißen, will ich auch mal...

Der VDA (Verband der Automobilindustrie) und der VDIK (Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller) haben eine Liste der E10-Verträglichkeiten für viele Fahrzeuge veröffentlich. Die Liste könnt Ihr unter www.dat.de/e10 einsehen. Angeblich wird die Liste ständig aktualisiert.

Aber für mein Baby gibt es nur das gute Super. Habe Angst, dass die Abgase sonst nach Ringelbumen riechen... außerdem ist mein Moped nicht mehr das jüngste und soll sich auf die alten Tage nicht mehr an was neues gewöhnen müssen...

Hubraum ist durch nix zu ersetzen... ausser durch noch mehr Hubraum

andi1100 Offline

Prediger


Beiträge: 4.445

04.02.2011 11:14
#26 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

Die Liste wird aktualisiert, aber zur Sicherheit sollte man, wenn es nicht eindeutig ist, beim Hersteller nachfragen!

Mit Öl läufts wie geschmiert!!!

http://www.hessengixxer.de

motoerwin Offline

Prediger


Beiträge: 2.270

04.02.2011 15:07
#27 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

Beim E10 wird anscheinend nicht nur der Bioanteil erhöht, sondern es kommen andere Zusätze mit ins Spiel. Der Meister und Mitinhaber unserer Suzukivertretung sagte mir, daß es teilweise mit Plastikschwimmern Probleme gab. Manche sind gegenüber den Spritzusätzen nicht resistent. In den 60ziger Jahren habe ich mit einem Gespannfahrer gesprochen, der hatte reines Mäthanol, wie die Speedwayfahrer es fahren, ausprobiert. Damals hatten die Vergaser noch Metallschwimmer. Das Zeug ist anscheinend sehr agressiv, die Vergaserteile waren wie Glasgestrahlt.

Rycki Offline

Anfänger :-)

Beiträge: 4

20.03.2011 00:17
#28 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

Naabend...
Also ich fand das Zitat von dem Chemiker ganz interessant und habe mal gegoogelt.

Das mit der Kennzahl für Wasser (pks=15,7) stimmt mit dem Wert bei Wikipedia überein. Auch die Aussage "Je größer die Zahl, desto geringer die Säurestärke" stimmt soweit...
Wenn man sich mal den Text anschaut, dann hat dieser aber einen Fehler in sich.
Er schreibt:
"Die Säurestärke von Wasser ist aber größer!!!als die von Ethanol.
(Wasser: pks=15,74 Ethanol: pks=1 (je größere, desto geringer die Säurestärke)"

Das würde doch aber bedeuten, dass ETHANOL eine unheimlich höhere Säurestärke besitzt als Wasser??? Das widerum würde aber bedeuten, dass Alu bei Ethanol eher oxidiert als bei Wasser... Oder sehe ich das falch?!

Allerdings habe ich bei Wikipdia für Ethanol eine Kennzahl von 16 gefunden, was eine fast Gleichstellung ggü. Wasser bedeutet...

Wäre ja mal schön, wenn sich der Chemiker dazu noch mal äußern würde...

Ich tanke jedenfalls auch nur noch Super E5...

marcus29 Offline

Member


Beiträge: 145

20.03.2011 10:04
#29 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

ich fahre in meinen Modellmotoren ein Gemisch aus Methanol-Rizinusöl-Nitromethan. Das hat keine negativen Auswirkungen auf die Alulegierung der Motoren. Jedoch das Kühlwasser greift regelmäßig die Kühlköpfe an, wenn ich nach dem Fahren nicht gleich mit WD40 spühle. Ich glaube um Korossion in dem Zusammenhang Bioäthanol und unseren Motoren braucht man sich weniger Gedanken zu machen. Da gibt es ganz andere Problematiken zu beachten wie geringerer Brennwert und geringere Klopffestigkeit.

ich fahre nie schneller als mein Tacho anzeigt

grunzl71 Offline

User

Beiträge: 10

20.03.2011 10:15
#30 RE: Thema_E10 Biosprit antworten

Hy,also die Druckpumpe bei unserem Golf 4 FSI der 1.Generation (aus ALU) wird angegriffen und kann nicht mit´m e10 (ohne Schadensfolge) betrieben werden.


Gruß aus Wien,grunzl

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HELL WAS FULL,SO I COME BACK--NO FEAR
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Beim Beschleunigen müssen die Tränen der Ergriffenheit waagerecht zum Ohr hin abfliessen.

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